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Bei schönstem Sommerwetter brachen 40 Mitglieder und Freunde des CVJM Hamm e. V. zu einer Reise um die Welt nach Alaska, Asien und Afirka auf, um sich dort auf die Spuren wilder Tiere zu machen.

Es war ein wirklich phantastischer Ausflug in die ZOOM Erlebniswelt nach Gelsenkirchen mit vielen schönen Eindrücken. Die Sonne begleitete uns dabei die ganze Zeit, so dass es ein nahezu perfekter Tag war.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und freuen uns auf weitere gemeinsame Unternehmungen.


Café KOMMA international donnerstags von 16.00-20.00 Uhr

 

 

 

Repaircafé
Das nächste Repaircafé findet statt am Samstag, 17. November 2018 im CVJM Haus, Ostenwall 79, 59065 Hamm

10.00-13.00 Uhr

 

 

CVJM Hamm e. V.

CVJM Hamm e. V. - mittendrin für Jung und Alt

Herzliche Einladung zu einem Diskussionsvortrag über Ursachen, die Menschen dazu bewegen, ihre Heimat zu verlassen

Montag, 5. November 2018
18:00-20:00 Uhr
CVJM Hamm e.V.
Ostenwall 79, 59065 Hamm

Sklaverei vorbei!?
– Ausbeutung syrischer Geflüchteter im Libanon
(Yammen Al Shumali, IBZ Bielefeld)
– Kindersoldaten in der Demokratischen Republik Kongo
(Dr. Jean-Gottfried Mutombo, MÖWe)

Eine Veranstaltung der Diskussionsreihe Caféteriya. „Teriya“ mit offenem „e“ ist Bambara (Sprache in Westafrika) und bedeutet Freundschaft.

Das Eine Welt Netz NRW, die Flüchtlingshilfe Hamm und das Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung (FUgE) laden am Montag, 5. November 2018, zu einem Abendgespräch rund um das Thema „Sklaverei vorbei!? Die Bandbreite der Zwangsausbeutung“ ein. Die Veranstaltung findet ab 18 Uhr in den Räumen des CVJM Hamm, Ostenwall 79, statt.

Yammen Al Shumali, IBZ Bielefeld, referiert über die Ausbeutung syrischer Geflüchteter im Libanon und Dr. Jean-Gottfried Mutombo, MÖWe Dortmund, über die Kindersoldaten in der Demokratischen Republik Kongo. Sie zeigen auf, dass Sklaverei und andere Formen struktureller Ausbeutung weiterhin aktuell sind.

Die Bandbreite der modernen Sklaverei bzw. Zwangsausbeutung ist immens: Von Hausarbeit über die Landwirtschaft und den Bergbausektor bis hin zur Beschäftigung in Industriebetrieben ist alles vertreten. Hinzu kommen geschlechtsspezifische Formen wie Zwangsprostitution und Zwangsheirat. Auch der internationale Organhandel oder organisiertes Betteln gehören in diese Aufzählung. Dabei ist festzustellen, dass Menschen umso wahrscheinlicher Opfer von Ausbeutung werden, je entwurzelter sie sind. Geflüchtete sind daher überproportional oft von der modernen Sklaverei betroffen.

Auch in Europa existiert das Phänomen der modernen Sklaverei. Bezogen auf Deutschland sind hier etwa der Bausektor sowie die Fleischindustrie zu nennen. Nicht zu vergessen ist der ganze Bereich der „käuflichen Liebe“, der gerade hierzulande auch aufgrund einer sicherlich gut gemeinten Legalisierung der Prostitution expandiert.
Zum Ausklang der Veranstaltung gibt es faire Snacks. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Serge Palasie, Fachpromotor, Flucht, Migration und Entwicklung (Eine-Welt-Netz NRW). Der Eintritt ist frei.

In Kooperation mit Eine Welt Netz NRW, CVJM Hamm e. V., Flüchtlingshilfe Hamm e. V.  und FUgE Hamm.
Die Broschüre „Sklaverei vorbei!?“ mit Beiträgen zu den o.g. Themen finden Sie unter www.eine-welt-netz-nrw.de Themen | Flucht/Migration
oder direkt hier unter www.eine-welt-netz-nrw.de/flucht/migration